Xperia X10 Test die Zweite
Ich hatte nun einige Tage um das Sony Xperia X10 genauer unter die Lupe zu nehmen und es auch einigen anderen Personen zum testen und bestaunen zu geben. Heute möchte ich mich noch einmal genauer mit dem Design beschäftigen.
Das Design ist klassisch und geradlinig und das Smartphone wird durch das große Touchdisplay dominiert. Ich hörte öfter die Frage: “ Ist das ein iPhone??” oder auch Aussagen bezüglich der Ähnlichkeit mit dem Appleprodukt. Ich denke das liegt daran, dass das iPhone das erste Smartphone mit riesigem Touchscreen war.
Das Display an sich ist tadellos. Tolle Farben, die gestochen scharf dargestellt werden. Eine rundum beeindruckende Optik in Kombination mit der Größe des Displays. Die Bedienung ist einfach und das Gerät reagiert auf Eingaben sofort. ein absolutes Plus für das Xperia X10 denn ich kenne viele Smartphones mit Touchscreen die erst mal darüber nachdenken müssen ob sie nun reagieren oder nicht. So ein Exemplar kam mir auch unter die Finger als ich das Xperia X10 gegen ein LG zum Kurztest tauschte. Ich hatte Angst ich könnte das LG kaputt machen, so stark musste man auf das Display hauen. Die mitgelieferten Displayschutzfolien lassen sich leicht anbringen und saugen sich blasenfrei am Display fest. Die Folien haben auch keinen Einfluss auf die Reaktion des Touchscreens, leider auch nicht immer selbstverständlich.
Die Verarbeitung ist wie bereits erwähnt gut. Es gibt keine große Spaltmaße oder ähnlich Auffälligkeiten die auf Verarbeitungsmängel hindeuten. Mir ist aber aufgefallen, dass es doch eine ganz schöne Fummelei ist wenn man die Kappe des USB-Anschlusses wieder bündig in das Xperia versenken möchte. Des Weiteren bin ich der Meinung das die Rückseite des Smartphones einen anderen Deckel vertragen könnte. Dieser erscheint mir nicht sehr stabil und bedenkt man wie dieser einfach wieder aufgedrückt wird, so könnte es doch leicht passieren das einer der Verankerungshaken aus Plastik abbrechen könnte. Die Haptik ist jedoch optimal, selbst wenn das Telefon nur in der Handfläche liegt hat man stets den Eindruck das es nicht aus der Hand rutschen kann.
Soviel erst einmal zum Äußeren. Bei nächten Mal widme ich mich dann den inneren Werten und was sie in meinen Augen taugen.
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